Deutschlands Autohöfe als Innovationstreiber der Verkehrs- und Energiewende Die VEDA kämpft für eine bessere Versorgungskultur und eine optimierte Ladeinfrastruktur an Deutschlands Autobahnen.
Für alle Kraftfahrer, die auf der Autobahn unterwegs sind, kann ein Tankstop im nächstgelegenen Autohof lohnend sein.
Weiterlesen: Abfahren auf Autobahnen zu Autohöfen kann sich lohnen!
Der Stress auf der Straße nimmt zu. Ob Baustellen, Staus oder die Überlastung durch zu viele Verkehrsteilnehmer im Berufsverkehr: Wer täglich auf das Auto angewiesen ist, braucht gute Nerven. Doch nicht jeder bleibt gelassen, schon gar nicht, wenn Zeitdruck besteht. So kommt es häufig zu dichtem Auffahren, Drängeln in der Einfädelspur oder zur Missachtung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit. Andrea Häußler, Verkehrsexpertin und Mitglied der Geschäftsleitung der TÜV SÜD Life Service GmbH, gibt Tipps für entspannteres Autofahren.
Weiterlesen: Hupen, aufblenden, dicht auffahren – muss das sein?
Faktenaustausch mit dem SPD Bundestagsabgeordneten und Mitglied des Bundestagsverkehrsausschusses Udo Schiefner mit Vertretern des Branchenverbands Deutscher Autohöfe VEDA, Fachjournalisten und der Uni Duisburg-Essen am TOTAL Autohof Krefeld – Fichtenhain.
Wer an Autobahntankstellen tankt, zahlt im Durchschnitt rund 20 Cent je Liter mehr als an den übrigen Zapfsäulen. Dies zeigt eine deutschlandweite Preisanalyse des ADAC, die im Zeitraum vom 8. Juli bis 4. August 2019 an über 14.000 Tankstellen durchgeführt wurde.
Wer beim Aussteigen aus dem Fahrzeug den Blick in die Spiegel oder über die Schulter vergisst, gefährdet damit von hinten herannahende Rad Fahrende. Sie können oft nicht mehr bremsen, prallen gegen die Tür und erleiden schwere Stürze, häufig mit Kopf- oder Beinverletzungen, die tödlich sein können. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) startet daher mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Kampagne „Kopf drehen, Rad Fahrende sehen!“, um Fahrzeuginsassen sowie Rad Fahrende für diese Unfallgefahr zu sensibilisieren.