Erholsamer Zwischenstopp mit dem Wohnmobil

Mit dem Wohnmobil nach Lust und Laune durch die Welt zu fahren – davon träumen viele. Doch was, wenn sich unterwegs plötzlich Müdigkeit breitmacht? Wenn dem Fahrer während der Tour einfach die Augen zufallen, kann das gefährlich werden. Oft bleibt nur, am Straßenrand anzuhalten und dort ein paar Stunden zu schlafen. Aber auf einem öffentlichen Parkstreifen zu übernachten, ist nur eingeschränkt erlaubt.

Dem Camper bleiben dort nur zehn Stunden für einen erholsamen Zwischenstopp. Wer diese Zeit überschreitet oder mehrmals an derselben Stelle angetroffen wird, muss mit einer Strafe rechnen.

 

Komfortabel schlafen im Wohnmobil

Damit die Reise nach einem solchen kurzen Zwischenstopp erholt weitergehen kann, ist erholsamer Schlaf das Allerwichtigste. Ein paar Tipps bei apotheken-umschau.de können dabei helfen, dass der Schlaf im Urlaub erholsamer wird. In einem Wohnmobil ist es nicht immer einfach, den gewohnten Schlafkomfort von zu Hause zu genießen. Manche Wohnmobile sind mit einfachen Betten ausgestattet. Doch mit ein paar einfachen Veränderungen lassen sich Campingmobile nachrüsten. Dabei sind die Vorlieben für perfekten Schlafkomfort bei jedem verschieden. So gibt es beispielsweise passgenaue und sehr komfortable Schlafunterlagen unter wohnwagenmatratzen.com. Damit wird das Schlafen unterwegs erholsamer und komfortabler. Die Reise kann nach ein paar Stunden erholt und gefahrlos weitergehen.

Raststätten können gefährlich sein

Oft führt die Reiseroute über die Autobahn, die nächste Raststätte ist dann nicht weit, um eine Pause einzulegen. Allerdings ist es an Raststätten nicht besonders sicher: Dort schlagen Diebe besonders gerne zu. Wenn es gar keine andere Möglichkeit gibt, sollten zumindest einige Sicherheitsmaßnahmen helfen. So ist ein Parkplatz an einer gut einsehbaren Stelle zu bevorzugen, ein Sichtschutz bietet auch Schutz für die Diebe. Kommt es dennoch zu einem Einbruchversuch, hilft es manchmal, laut zu hupen sowie die Scheinwerfer einzuschalten, um den Eindringling zu verjagen.

Ein Autohof als Alternative

StauWer die Möglichkeit hat, einen Autohof in der Nähe anzufahren, sollte diese Möglichkeit nutzen. Denn Autohöfe liegen nicht direkt an der Autobahn und sind damit beispielsweise leiser. Darüber hinaus haben sie eine angenehme Infrastruktur zu bieten. Es gibt Shops und Gastronomie. Zum Teil gibt es dort Entsorgungsstationen sowie speziell ausgewiesene Parkflächen für Campingfahrzeuge. Meist sind diese Stellflächen zwar kostenpflichtig, dafür sind sie jedoch wesentlich sicherer und komfortabler als eine Raststätte oder eine Parkfläche am Straßenrand. Autohöfe sind in der Regel auch nicht so überfüllt wie Raststätten, an denen auch Lkw-Fahrer eine Möglichkeit suchen, sich auszuruhen. Eine App kann dabei helfen, einen Autohof in der Nähe des aktuellen Standortes zu finden.

 

Lkw-Parkplätze nur im Notfall belegen

Lkw-Parkplätze nur im Notfall belegenEin Reisemobil mit mehr als 3,5 Tonnen darf – im Gegensatz zu kleineren Reisemobilen – auf Raststätten auch auf dem Lkw-Parkplatz parken. Kleinere Wohnmobile müssen versuchen, platzsparend auf dem Pkw-Parkplatz einen Platz zu finden. Allerdings ist es unter Lkw-Fahrern nicht gern gesehen, wenn Reisemobile ihnen den Platz streitig machen. Lkw-Fahrer müssen die vorgeschriebenen Ruhezeiten einhalten, was angesichts des eingeschränkten Platzangebots nicht immer einfach ist. Aus allgemeiner Rücksichtnahme ist es daher besser, auf eine andere Parkmöglichkeit auszuweichen.

 

In anderen Ländern gelten andere Regeln

Im Ausland müssen Wohnmobilbesitzer vorsichtig sein, wenn sie „wild übernachten“ wollen. In vielen Ländern außerhalb Deutschlands ist es strafbar, außerhalb von ausgewiesenen Campingplätzen mit dem Campingfahrzeug anzuhalten, um zu übernachten. Es ist sinnvoll, sich vor Reisebeginn über die Vorschriften und Gepflogenheiten des jeweiligen Landes zu informieren. Unter polizei.hessen.de gibt es dazu genauere Informationen.

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