Auf der Suche nach dem perfekten Familienauto - Eine Übersicht
Vorab: DAS perfekte Familienauto gibt es nicht. Zu unterschiedlich sind die jeweiligen Situationen und Ansprüche. In diesem Text werden die gängigsten Fahrzeugtypen verglichen.
Der Kombi - Traditionell und bewährt
Kombis bieten bis zu fünf Personen ein bequemes Fahrerlebnis sowie einen Kofferraum, der auch das komplette Urlaubsgepäck, inklusive Spielsachen und Hundekörbchen, beherbergen kann. Da die meisten Pkws auch als Kombi angeboten werden, muss man auch nicht auf sein persönliches Lieblingsauto verzichten. Modelle mit mehr als fünf Sitzplätzen sind allerdings eher selten anzutreffen.
Der Van - Die rollende Wohnung
Vans bestechen mit einem gewaltigen Platzangebot und versenkbaren Sitzen sowie Extras wie Klapptischen. Auch sorgt die hohe Sitzposition für eine bessere Übersicht auf den Straßenverkehr vor dem Fahrzeug. Im Gegenzug kann es beim Rückwärtsfahren schnell unübersichtlich werden. Auch gelten Vans nicht unbedingt als sparsam.
Was kann man am Auto noch selbst reparieren?
Vor ein paar Jahren war es noch weitaus einfacher sein Auto zu reparieren. Viele Autofahrer schraubten gerne an ihrem Wagen, wechselten Teile und bastelten an ihrem Gefährt. Heute sieht die Sache anders aus. Die neuen Autos sind computergesteuert und hoch technisiert, dass mitunter das Wechseln von KFZ-Glühlampen zur kniffligen Aufgabe werden kann.
Wenn digitale Messgeräte die Werkstatt beherrschen - Guter Rat ist teuer
Das trifft vor allem auf die neuesten Fahrzeugmodelle zu. Wenn der Wagen nicht anspringt oder nicht macht, was er soll, sollte fachmännischer Rat eingeholt werden. Größtenteils benötigt man für jede Reparatur die Werkstatt. Das liegt an den Messgeräten der Automechaniker. Der Wert eines Geräts liegt in der Regel bei mehreren tausend Euro - und dieses digitale Messgerät verrät sofort, wo der Fehler sitzt.
Und wenn es sich um die Zündkerzen oder andere Teile des Wagens handelt, bei denen kein teures Messgerät benötigt wird, damit der Fehler gefunden wird, ist ein Spezial-Werkzeug notwendig.
Seit nunmehr zwei Jahren gehören sie zum Straßenbild in Deutschland, insbesondere auf Autobahnen. Die Fernbusse. Nach Angaben des Online Magazins Focus.de können die Reisenden aus rund 5100 Fahrten pro Woche im gesamten Bundesgebiet wählen, Tendenz steigend. Auch wenn man mit der Bahn in vielen Fällen schneller ans Ziel gelangt, die meisten Nutzer freuen sich über extrem günstige Angebote, denen weder die Mitfahrzentralen, noch Bahn oder Billigflieger etwas entgegenzusetzen haben.
Wer bietet schon Reisen für 8 Euro von Stuttgart nach München oder für 22 Euro von Köln nach Berlin an? Unschlagbar also und genau das ist der Grund, warum die Fernbusreisen immer häufiger in Anspruch genommen werden und daher eine perfekte Alternative zu den anderen Fortbewegungsmitten darstellen. Darüber hinaus zeigt gerade die Aktualität, dass es durchaus sinnvoll ist, Ausweichangebote zu besitzen. Während sich die Deutsch Bahn in einem tagelangen Streik befand, fuhren die Fernbusse unbeeindruckt ihre Destinationen an - ohne einen Preisaufschlag zu erheben.
Die schlechte Zahlungsmoral der Bevölkerung macht auch vor den Versicherern kein Halt. Darum verlangen immer mehr Versicherungen bei neuen Versicherten eine Prüfung der Bonität, um das Risiko des Zahlungsausfalls so gering wie möglich halten zu können.
Die Prüfung der Bonität erfolgt heutzutage schnell. Dank des Internets wird eine elektronische Anfrage bei der Schufa gemacht. Diese sendet einen Index für den Antragsteller an den Versicherer zurück. An Hand dieses Index kann der Versicherer ablesen, wie es um die Zahlungsmoral des Versicherten bestellt ist und gegebenenfalls die Versicherung ablehnen. Ist der Index schlecht für den Versicherten, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Versicherer die Versicherung komplett ausschließt. Rein rechtlich darf er dies jedoch nicht. Daher verlangen die Versicherer in dem Fall die komplette Rate für die Kfz-Versicherung. Eine Ratenzahlung wird nicht genehmigt. So hat der Versicherer das Risiko des Zahlungsausfalls minimiert.
Autofahrer, die regelmäßig ihre Kfz-Versicherung vergleichen, können durch einen Wechsel bis zu einige Hundert Euro im Jahr sparen. Doch wann lohnt sich solch ein Wechsel und wo erhalten Kfz-Halter die besten Konditionen?
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Als Carsharing bezeichnet man, wenn sich mehrere Personen ein Auto teilen. Das Konzept existiert schon seit längerer Zeit, vor allem in der Idee, dass mehrere Kollegen gemeinsam in einem Auto zur Arbeit fahren. In den letzten Jahren setzt sich das Carsharing als Geschäftsplan durch und hat eine ansehnliche Anzahl von Unternehmen hervorgebracht, die diesen Service anbieten. Grundsätzlich gibt es zwei Konzepte beim Autoteilen, nämlich das zentrale und das dezentrale. Bei ersterem holt man das Auto an einem festen Ort ab und bringt es nach der Nutzung wieder an diesen zurück. Dabei legt man üblicherweise die Zeit, in der man das Fahrzeug verwenden kann, zuvor auf halbe oder ganze Stunden fest. Bei der dezentralen Variante können die Autos an jeder beliebigen Position in der Stadt stehen.
Die Position des nächstgelegenen Standorts findet man mittels einer App oder der Homepage des Anbieters heraus. Abgerechnet wird bei dieser Möglichkeit meist nach Minuten. Einen wesentlichen Reiz übt das Carsharing gegenüber herkömmlichen Mietwagen dadurch aus, dass keine Kilometerpauschalen berechnet werden und dass auch das Betanken des Fahrzeugs im Nutzungspreis inklusive ist. Zudem ist man erheblich flexibler, weil man sich auch spontan ein Auto leihen kann.