Auf deutschen Straßen ist die Zahl der Autos über Jahrzehnte auf mehr als 60 Millionen Kraftfahrzeuge angewachsen. Eine Tatsache, die sich anhand der Statistiken des KBA (Kraftfahrtbundesamt) ablesen lässt. Dessen Statistiker zeichnen aber nicht nur den Umfang des Bestands auf. Auch die Anzahl der Besitzumschreibungen oder Neuzulassungen fließen in die Betrachtung ein.

Das Ergebnis: 2014 wurden mehr als drei Millionen Pkw in der Bundesrepublik neu zugelassen. Deutlich größer war der Gebrauchtwagenmarkt. In den Monaten zwischen Januar 2014 und Dezember 2014 nahm das KBA mehr als sieben Millionen Besitzumschreibungen auf. Im Klartext ist der Gebrauchtwagenmarkt also mehr als doppelt so groß wie der Neuwagenabsatz. Egal, für welche Variante man sich entscheidet – eine Kfz-Versicherung braucht man immer. Und genau hier haben sich Autofahrer in der Vergangenheit auf einige Änderungen einstellen müssen.

VersicherungVersicherungen bieten neben ihren zahlreichen bekannten Tarifen jetzt auch Telematik Tarife an. Telematik setzt sich hierbei aus den Wortteilen Telekommunikation und Informatik zusammen. Im Prinzip bedeutet dies nichts anderes, dass mithilfe der Technik zahlreiche Daten gesammelt und dann mittels Mobilfunk an einen Empfänger gesendet werden. Dieses Verfahren hat natürlich seine Vor- und Nachteile, die wir gerne beleuchten möchten.

VersicherungEine Kfz-Versicherung ist fast immer eine Jahresversicherung. Die meisten Versicherer gleichen das Versicherungsjahr dem Kalenderjahr an. Das tun sie auch dann, wenn die neue Kfz-Versicherung unterjährig, also während des laufenden Jahres abgeschlossen wird. Die Kündigungsfrist beträgt jeweils einen Monat; und zwar sowohl für die ordentliche Kündigung als auch für das Sonderkündigungsrecht. Das bedeutet für den Kfz-Halter, die Kfz-Versicherung zum Jahresende wechseln zu können. Voraussetzung dafür ist die form- und fristgerechte Kündigung. Formgerecht ist die schriftliche Kfz-Versicherungskündigung mit eigenhändiger Unterschrift.

Fristgerecht muss das Kündigungsschreiben dem Versicherer bis spätestens zum 30. November vorliegen. Der Versicherungsnehmer muss im Zweifelsfall nachweisen können, dass sein Versicherer die Kündigung erhalten hat. Dazu bietet sich der Versand des Kündigungsschreibens per Einschreiben an, wahlweise als Übergabe-, als Einwurf- oder als Rückschein-Einschreiben.

Einer der Hauptgründe für Unfälle auf deutschen Autobahnen ist Übermüdung. Es genügt bereits ein winziger Augenblick der Unachtsamkeit und schon hat man einen schwerwiegenden Unfall verursacht. Entsprechend wichtig ist es, regelmäßig Pausen zu machen und Warnzeichen frühzeitig zu erkennen.

Wie kann es zu Müdigkeit am Steuer kommen?

Müdigkeit am SteuerMüdigkeit am Steuer tritt nicht nur bei Erschöpfungszuständen und langanhaltender Wachheit auf. Auch wenn man gut ausgeruht unterwegs ist, kann es zu Zuständen der Unaufmerksamkeit, zu Sekundenschlaf und zu einem reduzierten Reaktionsvermögen führen (Was bei Müdigkeit genau passiert, kann man in diesem informativen Spiegel-Artikel nachlesen). Das Phänomen der Abgeschlagenheit tritt vor allem bei längeren Fahrten auf der Autobahn auf. Grund ist die Reizarmut und die Monotonie beim Fahren. Das vegetative Nervensystem arbeitet gewissermaßen auf Sparflamme. Die Muskulatur entspannt sich und man wird müde. Auf Autobahnen ist dieser Effekt wesentlich stärker als im innerstädtischen Straßenverkehr. Das hängt damit zusammen, dass dort permanent Reize auf den Fahrer einwirken. Das können Ampelsignale, anderer Fahrer, aber auch häufige Richtungswechsel sein.

Früher oder später trennt sich jeder Autobesitzer von seinem geliebten Begleiter. Die Gründe dafür können unterschiedlicher nicht sein: Das Auto ist zu alt, es muss wegen Familienzuwachses ein größeres her oder sie steigen auf öffentliche Verkehrsmittel um. Beim Autoverkauf stehen Ihnen sämtliche Türen offen. Der Gebrauchtwagenmarkt scheint schier grenzenlos. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual.

Die meisten entscheiden sich dafür, ihr Auto privat zu verkaufen. Das hat den Vorteil, dass Sie eine möglichst große Käuferschicht erreichen. Doch bedenken Sie: Ein privates Inserat in den gängigen Automobilforen ist mit einigen Hürden verbunden. Viele Internetportale erheben für das Schalten von Annoncen eine Gebühr. Oft ist diese auch nur im Kleingedruckten der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu finden. Sie sollten sich also vorab genau darüber informieren, welche Kosten auf Sie zukommen. Damit ersparen Sie sich, von ungebetenen Rechnungen überrascht zu werden.

Ein Anhänger kann die Transportkapazitäten Ihres Autos erheblich steigern. Zum einen können Sie damit aufgrund der offenen Ladefläche sehr gut sperrige Gegenstände transportieren. Doch auch, wenn sie schwere Güter bewegen wollen, kann der Anhänger die Kapazitäten Ihres Fahrzeugs deutlich erhöhen. Die Entscheidung für ein passendes Modell nicht immer einfach. Daher sollen in diesem kleinen Anhänger Ratgeber die wichtigsten Aspekte bei der Kaufentscheidung vorgestellt werden.

Die Größe des Anhängers

Einer der wichtigsten Punkte beim Kauf eines Anhängers ist dessen Größe und sein Gewicht. Dabei gilt es, zunächst die gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Wenn Sie über einen Führerschein der Klasse B verfügen, können Sie auf jeden Fall Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 750 kg ziehen. Sollte dieser Wert höher sein, gilt es zu beachten, dass das zulässige Gewicht des gesamten Gespanns 3,5 Tonnen nicht überschreiten darf.

Wenn schwerere Anhänger gezogen werden sollen ist die Klasse B 96 interessant und eine Fahrerschulung dazu. Hier können Anhänger über 750 kg und bis zu einer ziehenden Gesamtmasse von 4250 kg gezogen werden. Neben dem Gewicht spielt auch die Größe der Ladefläche eine Rolle. Hierbei gibt es jedoch keine besonderen Bedingungen, sodass Sie ein Modell wählen können, das sich für die Gegenstände eignet, die Sie transportieren wollen.

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