Vor allem aufgrund vieler Hollywood-Filme existiert vom Beruf des LKW-Fahrers ein romantisiertes Bild vom einsamen Wolf auf der Autobahn. Mit der Realität hat die Darstellung in den Filmen oftmals jedoch nur wenig gemein. Dennoch gibt es auch heutzutage noch manch junge Menschen, deren Traum es ist, als Brummifahrer tätig zu werden. Doch wie lebt es sich tatsächlich mit diesem Beruf? Die Antwort darauf kennen vor allem all jene, die bereits seit vielen Jahren täglich in ihrem LKW unterwegs sind.
Fast jedes Kraftfahrzeug benötigt ein Kennzeichen. Diese sind einzigartig und werden zentral vergeben. Der Sinn eines Kennzeichens ist die Identifizierung des Fahrzeugs sowie des Halters. Tatsächlich gibt es eine Reihe von verschiedenen Kennzeichen und die Regelungen zwischen den Ländern unterscheiden sich deutlich. Ein Einblick in die Welt der Kennzeichen.
Die Mobilität in Deutschland ist im Wandel. Vor allem E-Autos werden immer beliebter, auch im privaten Sektor. Ursächlich ist dafür nicht nur das Umdenken in den Köpfen der Autofahrer-Nation, sondern auch die lukrativen Förderanreize. Wer sich für den Kauf eines E-Autos entscheidet, kann sich dafür einen Preisvorteil sichern. Für wen sich die E-Autos tatsächlich lohnen und wie sie sich günstig finanzieren lassen, zeigt der Report.
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Es steht außer Frage, dass Transportunternehmen in hohem Maße auf die Planung von Routen und die Verfolgung von Fahrzeugen angewiesen sind, um einen effizienten Betrieb sicherzustellen. Bei so vielen verschiedenen Transportmöglichkeiten kann es jedoch schwierig sein, zu wissen, wo man bei der Routenplanung anfangen soll.
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Das gab es noch nie! An der A9, Ausfahrt 16 (Großkugel), direkt gegenüber dem Flughafen Leipzig-Halle, eröffnet in Schkeuditz Ende März der 14. Autohof der bekannten Rastanlagenkette „24-Autohöfe“. Der viel befahrene Streckenzug Berlin-München hat eine neue Attraktion: Beim Betreten des Design-Autohofes wird der Gast schon verschaukelt!
Ab sofort können sich Kundinnen und Kunden von TotalEnergies an über 600 TotalEnergies-Stationen beim Kauf eines Getränks zum Mitnehmen für einen RECUP-Pfandbecher anstelle eines Einwegbechers entscheiden.
Bereits im Dezember 2021 begann die Zusammenarbeit von TotalEnergies mit dem deutschlandweit größten Mehrweg-Anbieter RECUP an 50 TotalEnergies-Stationen. Nun sind im Januar über 600 Stationen mit der Alternative zum Einwegbecher gestartet. TotalEnergies stellt die nachhaltige Entwicklung in all ihren Dimensionen in den Mittelpunkt seiner Projekte und Tätigkeiten, um zum Wohlergehen der Menschen beizutragen. „Dazu gehört auch, die große Anzahl an Einwegbechern in Deutschland zu reduzieren und einen aktiven Part für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu leisten.“, erklärt Thomas Strauß, Direktor Tankstellen bei TotalEnergies in Deutschland. „Um das zu erreichen, sind wir die Zusammenarbeit mit RECUP eingegangen, da uns, neben der unkomplizierten Abwicklung für unsere Partnerinnen und Partner an den Tankstellen, auch die Verbreitung des RECUP-Systems in Deutschland überzeugt hat.”
Mit dem Anschluss von TotalEnergies an das Pfandsystem, sind rund 3.300 der deutschlandweit 11.000 RECUP/REBOWL- Ausgabestellen Tankstellen. “Gemeinsam können wir viel bewegen, denn die Nachfrage an Getränken und Kaffee-to-go ist an Tankstellenstationen sehr groß.”, so Fabian Eckert, Gründer und Geschäftsführer von RECUP. “Die Zusammenarbeit mit großen Energieunternehmen hat uns gezeigt, dass RECUP gemeinsam mit Tankstellen viele Millionen Einwegbecher in ganz Deutschland einsparen kann. Wir freuen uns sehr, mit TotalEnergies einen wichtigen Partner für unser Pfandsystem an unserer Seite zu haben.” so Eckert weiter.
Wie funktioniert das System für Kundinnen und Kunden?
Seit dem 1. Januar 2022 können TotalEnergies-Kundinnen und -Kunden Getränke-to-go gegen 1 Euro Pfand im nachhaltigen RECUP-Pfandbecher mitnehmen, unterwegs genießen und die Becher anschließend wieder bei mehr als 600 TotalEnergies-Stationen und knapp 11.000 Ausgabestellen deutschlandweit abgeben. Bei der Rückgabe des Bechers erhalten Kundinnen und Kunden ihr Pfand zurück.
Wie funktioniert das System für die Partnerinnen und Partner?
Die Abwicklung ist für TotalEnergies-Partnerinnen und -Partner sehr bequem: Die Bestellung der RECUPs läuft über ein eigenes Onlineportal. Wenn sich an ihrer Tankstelle zurückgegebene Mehrwegbecher stapeln, können Betreiberinnen und Betreiber sie an RECUP zurückschicken und bekommen den entsprechenden Geldbetrag für das ausgezahlte Pfand erstattet. Mit RECUP kommt TotalEnergies der ab 2023 geltenden Mehrwegpflicht zuvor. Das neue Gesetz verpflichtet Gastronomiebetriebe, ihrer Kundschaft im Außer-Haus-Verkauf umweltfreundliche Mehrwegalternativen zum Einwegbecher anzubieten..
Bild: TotalEnergies