Ein Auto zu kaufen, ist Luxus. Ein Auto bar zu bezahlen, ist beinahe unmöglich. Diese Tatsache fußt auf der Preisexplosion, die mit Blick auf die Kosten beim Neuwagenerwerb ganz deutlich wird. Allein zwischen 2005 und 2015 sind Neuwagen durchschnittlich um 6000 Euro teurer geworden. Im Schnitt müssen für einen Neuwagen in Deutschland 28.153 Euro bezahlt werden. Trotz Wertverlust greifen die Deutschen offensichtlich gern tiefer in die Tasche, wenn es um den fahrbaren Untersatz geht. Allerdings zeigt ein Blick in die Kreditstatistik auch: Wohnkredit, Autokredit und Darlehen zur Umschuldung führen das Ranking der Gründe an, warum die Deutschen Schulden machen.
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Im Straßenverkehr sollte man immer aufmerksam sein, aber oft passiert es, dass man einen kurzen Moment abgelenkt ist und gerade in diesem Moment ein Unfall passiert. Meist sind die Beteiligten dabei so überrascht, dass Unsicherheit darüber besteht, wie man sich nach einem Unfall korrekt verhält.
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Aus Überlegungen, wie mobile Menschen begeistert werden können, ist „Unterwegs“ geworden. Eine Zeitschrift für alle, die auf ihrer Fahrt von der Autobahn abfahren und eine Pause auf dem Autohof einlegen.
München, 28. März 2017. Für die Menschen, die allein oder mit der Familie unterwegs sind, die be-ruflich viel Zeit auf der Autobahn verbringen, die Fernfahrer in ihren Trucks, die Kurierfahrer mit ih-ren Transportern, bis hin zu den Gästen in den Fernbussen ist „Unterwegs“ eine bunte und lebendige Zeitung, die bei allem Temperament unterhaltsam gemacht ist und mit Informationen aus der mobi-len Welt, Reisen und Rasten, Gastronomie und Premiumparken aufwartet.
Die Zeitung schreibt über Fahrzeuge, vom ersten Benz-Patent-Motorwagen von 1886 bis zum Future Truck 2025. „Unterwegs“ besitzt ein frisches und lebhaftes Design sowie außergewöhnliche Ausstat-tungsfeatures mit großformatigen Fotos und schnell erfassbaren Texten. Die Zeitschrift ist für die kleinen und großen Leser, für die ganze mobile Familie. Die neue Zeitung erklärt die zuweilen kompli-zierte Welt im Großen wie im Kleinen und gibt ein paar Tipps rund um den Aufenthalt auf und abseits der Autobahn. Ebenso werden Videos vorgestellt, die mit dem Smartphone zeitnah digital ange-schaut werden können.
„Unterwegs“ wird im Direktvertrieb am Point of Sale „Autohof“ in einem Display im nahen Kassen-bereich seine Zielgruppe erreichen. Die Zeitung ist ausgerichtet auf alle, die auf ihrer Fahrt in Deutschland von der Autobahn abfahren und eine Pause auf dem Autohof einlegen – die privaten und dienstlichen Autofahrer, die Fahrer von Lkws und Transportern und die Gäste in den Reise- und Fernbussen.
Zum medialen Kommunikationskonzept gehören ein nutzerfreundliches und handliches Format, ein günstiger Copypreis von 1,20 Euro sowie ein modernes, frisches Layout. Informationen aus der mobi-len Welt, Beiträge rund um Autohöfe und Fahrzeuge – vom Auto über das Nutzfahrzeug und den Trailer, das Wohnmobil bis hin zum Bus – Artikel über Reisen und Rasten, Gastronomie, Politik und Verkehrsrecht, Sicherheit und Premiumparken, E-Mobility, Maut, Fitness, Outdoor und vieles mehr spielen neben der Unterhaltung eine große Rolle.
Text/Bild: HUSS VERLAG GmbH
Autofahrer sollten nur ausgeschlafen fahren und regelmäßige Pausen einplanen
Berlin, 1. Februar 2017 – Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen können erste Anzeichen für Schlafstörungen oder Schlafprobleme sein. Darunter leiden mittlerweile viele Menschen. Vor den Gefahren des Schlafmangels für den Straßenverkehr warnt Dr. Hans Günter Weeß, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, im Rahmen der Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer." des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).
Schlaf ist ein natürliches Bedürfnis des Menschen. Ohne Schlaf können wir nicht leben. Dennoch ist das tatsächliche Schlafbedürfnis sehr individuell. Während einige Menschen mit vier bis fünf Stunden auskommen, müssen andere täglich neun und mehr Stunden schlafen. „Man hat ausreichend viel geschlafen, wenn man sich morgens ausgeschlafen, konzentriert, leistungsfähig und emotional ausgeglichen fühlt", erklärt Weeß.
Jeder kennt es, einmal nicht schlafen zu können. Problematisch wird es, wenn man über einen längeren Zeitraum zu wenig schläft. Immer mehr Menschen klagen darüber, abends entweder nicht gut einschlafen oder nachts nicht durchschlafen zu können. Am Tag sind sie entsprechend müde, weniger konzentriert und leistungsfähig. Schlafprobleme können unterschiedliche Ursachen haben: unregelmäßige Schlafenszeiten, Lärmbelastungen oder organische Beschwerden. Immer häufiger halten jedoch psychische Belastungen die Menschen vom Schlafen ab. „Anspannung und Stress behindern das Schlafen", so Weeß.
Schlafstörungen beeinträchtigen das Leben der Betroffenen auf vielfältige Weise. So kann regelmäßiger Schlafmangel zu einem erhöhten Risiko für Stoffwechsel- und Herzkreislauferkrankungen, zu psychischen Störungen und zu einem Abfall der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit führen. Letzteres beeinflusst vor allem das Autofahren: Die aktuelle Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecken und künftige Entfernungen können falsch eingeschätzt werden. Das Gefährlichste ist der Sekundenschlaf, den man nicht willentlich verhindern kann: „Schon drei Sekunden Schlaf kommen bei einem Tempo von 100 km/h einem Blindflug von 83 Metern gleich – das kann tödlich enden", warnt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf.
Schlafstörungen sollten daher ernst genommen und im Bedarfsfall medizinisch untersucht werden. Ausreichend Schlaf ist nämlich das A und O, insbesondere vor längeren Fahrten. Wer dennoch müde wird, sollte eine Pause einlegen, auf einem Park- platz 10 bis 20, maximal 30 Minuten schlafen oder sich an der frischen Luft bewegen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen.
Weitere Informationen zu „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer."
Hintergrund zur Kampagne:
Müdigkeit am Steuer ist ein unterschätztes Unfallrisiko im Straßenverkehr. In der Unfallstatistik wird Übermüdung für nur 0,5 Prozent aller schweren Unfälle als Ursache deklariert. Die Dunkelziffer liegt laut Experten jedoch weitaus höher. Jeder Autofahrer und jede Autofahrerin sind somit potenziell der Gefahr des Sekundenschlafs ausgesetzt. Der DVR hat deshalb gemeinsam mit dem Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Dezember 2016 eine Aufklärungskampagne mit dem Titel „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer." gestartet. Ziel der Kampagne ist es, alle Autofahrerinnen und Autofahrer für die Gefahren von Müdigkeit am Steuer zu sensibilisieren und präventive sowie akute Maßnahmen dagegen aufzuzeigen.
Kontakt
Kampagnenbüro „Vorsicht Sekundenschlaf!"
Telefon: +49 (0) 30 700186-980
Fax: +49 (0) 30 700186-193
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2,26 Millionen Personenkraftwagen wurden in Deutschland von Januar bis August 2016 zugelassen – 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch der Gang zur Behörde ist für viele Menschen ein Hindernislauf. Aus diesem Grund erklären wir im Anschluss, was bei der Autozulassung zu beachten ist.
Die Autozulassung ähnelt einer Dreiecksbeziehung, die aus dem Autobesitzer, seinem Fahrzeug und der Behörde besteht. Sie ist mit viel Stress und einem großen Zeitaufwand verbunden; meist sind die Pkw-Besitzer nicht ganz unschuldig an der Situation. Viele von ihnen gehen unvorbereitet zum Amt. Dabei stehen im Internet alle wissenswerten Informationen zur Verfügung.
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