Sie sind unermüdlich. Sie sind es mit Herz und Seele. Und sie sind Gewinner. Christina Scheib, Mirko Liesebach-Moritz und Markus Trojak sind die drei Gesichter der Castingkampagne 2017 von Semperit. Per Onlinevoting wurden sie aus 500 Teilnehmern zu den neuen Gesichtern der Bus- und Lkw-Reifenmarke gewählt. Mehr als 3.000 Votes wurden abgegeben.
Der Winter ist da, zumindest in Teilen von Deutschland. Wer bis jetzt noch nicht auf Winterreifen umgerüstet hat und auf sein Fahrzeug angewiesen ist, sollte schnellstmöglich einen Umrüst-Termin beim Fachhandel vereinbaren: Laut situativer Winterreifenpflicht dürfen in Deutschland bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Eis- und Reifglätte nur Autos gefahren werden, deren Bereifung den Wetterverhältnissen entsprechend angepasst ist. Wer dem nicht nachkommt, oder mit einem Reifenprofil unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen 1,6 Millimeter unterwegs ist, riskiert die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Ein Bußgeld in Höhe von 60 EUR* für den Fahrer, von 75 EUR* für den Fahrzeughalter und ein Punkt in Flensburg kommen noch dazu.
Aktuell befinden sich mehr Fahrzeuge auf den Straßen, als jemals zuvor. Die Kapazitäten sind lange ausgeschöpft und die Maßnahmen zur Verbesserung schon überholt, bevor Sie abgeschlossen sind. Diese Situation sorgt immer mehr für Stress während der Autofahrt, der Fahrer muss sich permanent konzentrieren und darf sich keinen Moment der Ablenkung erlauben. Besonders in den letzten Jahren bringt dieser Stress beim Autofahren einige unschöne Begleiterscheinungen mit sich. Viele Fahrer sind gereizt und reagieren hinter dem Steuerrad vollkommen anders, als Sie das außerhalb des Fahrzeugs tun. Dies gilt besonders dann, wenn sich andere Fahrer nicht so verhalten, wie man es von Ihnen erwartet.
Über 370 Berufskraftfahrer haben sich beworben, um eines der Gesichter der Semperit Fahrer-Kampagne „Unermüdlich. Wie Du.“ zu werden. Ab 5. Oktober beginnt die Voting-Phase! Jetzt ist Ihre Stimme gefragt. Mitmachen lohnt sich!
Früher oder später erreicht ein Auto ein Alter, in dem sich der Besitzer die Frage stellt: Wie sicher ist das Auto noch? Möchte ich es behalten oder ein neues Auto kaufen? Einen hohen Stellenwert nimmt in all diesen Überlegungen die Frage ein, was mit dem alten Auto geschehen soll. Lohnt sich ein privater Verkauf oder steht die Verschrottung an? Dieser Beitrag verrät Tipps zu beiden Vorgehensweisen.
Weiterlesen: Altes Auto: Privat verkaufen oder verschrotten?
Greven, 15. August 2017 – Die GREIWING logistics for you GmbH fördert seit August den DocStop für Europäer e.V. Mit der finanziellen Unterstützung leistet der Spezialist für Silologistik einen Beitrag zur Verkehrssicherheit.
Ziel des Vereins ist es, die medizinische Versorgung von Kraftfahrern am Arbeitsplatz zu verbessern.
Zu diesem Zweck wurde entlang der Autobahnen ein flächendeckendes Netz aus Anlaufstellen für Fahrer mit gesundheitlichen Beschwerden geschaffen.
Ziele:
„Wenn ich morgens mit nicht zu lindernden Rückenschmerzen aufwache, gehe ich zum Arzt. Für Kraftfahrer sollte das ebenso selbstverständlich sein, daher unterstützen wir DocStop“, sagt Jürgen Greiwing, Geschäftsführender Gesellschafter der GREIWING logistics for you GmbH. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können für die Fahrer selbst wie auch für andere Verkehrsteilnehmer zur Gefahr werden. Sich ärztliche Hilfe zu holen, ist unterwegs allerdings nicht so einfach: In fremden Regionen wissen Fahrer oft nicht, wo sich Praxen befinden. Unangemeldete Arztbesuche können mit langen Wartezeiten verbunden sein. Zudem stehen bei den wenigsten Praxen und Kliniken Lkw-Parkplätze zur Verfügung.
DocStop hat daher ein Netzwerk aus 700 Medizinern, Kliniken und Krankenhäusern innerhalb Deutschlands geschaffen, an die sich Kraftfahrer bei gesundheitlichen Beschwerden wenden können. Über eine Hotline erhalten sie Informationen über den nächsten DocStop-Anlaufpunkt sowie die Telefonnummer einer Arztpraxis oder eines Krankenhauses. An den DocStop-Anlaufpunkten auf Autohöfen oder autobahnnahen Speditionsgeländen können sie ihre Fahrzeuge abstellen. Von dort aus sind es im Durchschnitt 1,5 Kilometer zum Mediziner. Alle an der Initiative beteiligten Ärzte haben sich bereit erklärt, Fahrer zeitnah zu behandeln, die als Patienten in ihre Praxen kommen. Eine Mitgliedschaft bei DocStop ist für die Behandlung nicht notwendig.
Als einer von zahlreichen Gewerbetreibenden fördert GREIWING den Verein seit August finanziell. Zusätzlich hat das Unternehmen Silo-Fahrzeuge mit DocStop-Aufklebern beschriftet. „Wenn wir die Initiative bekannter machen und dadurch die Sicherheit auf den Straßen erhöhen können, machen wir das natürlich“, sagt Greiwing. Je mehr Kraftfahrer DocStop kennen, desto häufiger suchen sie bei gesundheitlichen Beschwerden Ärzte auf. Ziel ist es, DocStop langfristig zu unterstützen.
Weitere Informationen über die GREIWING logistics for you GmbH unter: www.greiwing.de
(Foto: GREIWING)