Selbstzünder auf der ÜberholspurDie hohen Spritpreise sorgen bei Autofahrern für Zähneknirschen. Weil der Preisunterschied zwischen Diesel und Super nicht mehr allzu groß ist, fragen sich viele Fahrer, ob sich ein Dieselfahrzeug noch lohnt. Doch Selbstzünder sind weiter auf der Überholspur. In Sachen Sparsamkeit liegt der Diesel noch immer auf den vordersten Plätzen. Auch in puncto Sportlichkeit machen Selbstzünder Furore – selbst eingefleischte Roadster-Fans sind begeistert.

Trucker müssen beim Rangieren eine große Sorgfalt an den Tag legen. Ihr Hauptproblem ist, dass sie beim Rückwärtsfahren nicht sehen können, was sich hinter dem Auflieger mit Container oder dem Hänger abspielt. Doch mit moderner Technik kann dieses Problem behoben werden.

Die fehlende Einsicht der LKW-Fahrer in den Bereich hinter dem Fahrzeug ist eine sehr häufige Ursache von Unfällen. Bei denen kommt es leider oftmals nicht nur zu Materialschäden, sondern es werden auch Personen verletzt. Vor allem Kinder lassen sich von den akustischen Signalen, die viele Trucks beim Rückwärtsfahren ausgeben, meist nicht dazu animieren, den Gefahrenbereich umgehend zu verlassen.

Wenn Unternehmen allmählich erfolgreicher werden, ist dies zunächst einmal erfreulich. Firmen, die eigene Fahrzeugflotten unterhalten, stehen aber irgendwann vor der Frage, wie man den Fuhrpark am besten managen sollte. Dabei geht es immer wieder vor allem um einen wichtigen Aspekt: die Effizienz. So sollten logistische Kapazitäten optimal ausgeschöpft werden. Kurzum: Auf der einen Seite sollte möglichst kein Fahrzeug ungenutzt stehen bleiben, während auf der anderen Seite jeder Mitarbeiter Zugang zu einem Kfz haben sollte, wenn dies nötig ist.

1895 wurde der Automobil- und Motorenhersteller Laurin & Klement in Tschechien gegründet. Eine Marke, die mit Modellen, wie dem GDV oder dem Skoda 1203 zu überzeugen wusste. Sowohl der Kleinbus (GDV), als auch der Skoda 1203 waren durchaus Fahrzeuge, die für Furore sorgten. Seit 1991 gehört das Unternehmen zur Volkswagen AG.

Solide Autos zu attraktiven Preisen

Seit der Übernahme durch VW hat sich beim tschechischen Hersteller einiges geändert. Die Modelle wurden überarbeitet und mit der soliden VW-Technik ausgestattet. Skoda sollte solide Autos für die Masse bieten, so das Ziel der Firmenzentrale in Wolfsburg. Neben der Solidität sollte zudem vor allem ein attraktiver Preis geschaffen werden, der eine große Absatzzielgruppe anspricht. Letzteres ist dem Konzern mit den drei Modellreihen Fabia, Octavia und Superb in der Vergangenheit gelungen.

Doch die solide Bauweise zu attraktiven Preisen hat auch ihre Nachteile. Häufig wird das Markenbild Skodas eher blass wahrgenommen. Marken wie Audi, BMW, Mercedes oder VW selbst, konnten hier deutlich stärker punkten.

Reifen EU LabelBei Verbrauchern ist das EU-Label zu den Eigenschaften von Autoreifen noch weitestgehend unbekannt. Seit einem Jahr gibt es bereits die Etiketten, die über die Lärmentwicklung, den Halt bei nasser Fahrbahn und den Rollwiderstand von Autoreifen Auskunft geben. Um das Bewusstsein für die wertvolle Verbraucherinformation zu verstärken, werben nun Rüdiger Wagner der Bonner Umweltdezernent, der Fachmann für Lärmschutz im Bonner Umweltamt Dieter Misterek und Ernst Wittlich von der Kfz-Innung für das Label. Verkehrslärm regt zum Umdenken an Umweltdezernent Wagner berichtete darüber, dass viele Menschen in seiner Stadt unter dem teilweise erheblichen Verkehrslärm leiden.

Gerade die Rollgeräusche von Fahrzeugen, tragen maßgeblich zur Lärmentwicklung bei. Denn die Abrollgeräusche der Reifen sind bereits bei einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern lauter als die Motorisierung. Aufgrund dieser Tatsache ist es grundsätzlich wichtig bei der Auswahl der Reifen auf die individuelle Lärmentwicklung zu achten. Das EU-Label gibt genau darüber Aufschluss und sollte mehr in den Fokus der Kaufentscheidung rücken. In der Stadt Bonn beispielsweise ist der Straßenverkehr der Faktor, der zur allgemeinen Lärmentwicklung am stärksten beiträgt. Dies dürfte auch in vielen anderen Städten und Regionen der Fall sein. Lärmschutzwände oder ähnliche Maßnahmen sind kaum oder gar nicht realisierbar.

Sie sind teuer, aber schlicht notwendig: die Rede ist von Reparaturen am Auto. Besonders ärgerlich ist, wenn aus Kostengründen auf eine frühzeitige Sanierung von defekten Autoteilen verzichtet wurde und das Fahrzeug plötzlich auf einer Fahrt versagt. Dann werden meist Abschleppkosten fällig, die das durchschnittliche Budget des Kfz-Inhabers für Reparaturen nicht selten übersteigen. Auch die Behebung von Defekten an Autohöfen ist vergleichsweise teuer. Günstiger geht es durch regelmäßige Wartung des Fahrzeugs und das Bestellen von Fahrzeugteilen aus dem Internet.

Regelmäßige Reparaturen notwendig

Experten erklären: Wer sich aus Kostengründen das Geld für Reparaturen von Verschleiß am Auto spart, der zahlt für die Beseitigung eines Defekts das Doppelte. Es wird deshalb dringend geraten, alle Autoteile mit übermäßigem Verschleiß zu ersetzen. Ganz schützt dies natürlich auch nicht vor spontanen und unerwarteten Ausfällen. Allerdings kann das Risiko dadurch aktiv reduziert werden.

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