Wenn Autofahrer nach einer langen Fahrt an einem Autohof Rast machen wollen und aus dem Fahrzeug steigen, sind ihre Gelenke meist sehr versteift und nahezu unbeweglich. Die Gesellschaft für Technische Überwachung hat nun herausgefunden, woran das in den meisten Fällen liegt.
Ob auf der Autobahn oder in der Spielstraße:
Zu hohes Tempo ist eine der Hauptunfallursachen.
Wer schneller unterwegs ist als erlaubt, muss davon ausgehen bei einem Unfall die entstehenden Kosten zum Teil mittragen zu müssen.
Deutschland hat, im Gegensatz zu seinen europäischen Nachbarländern, kein generelles Tempolimit auf inländischen Autobahnen. Ausnahmen bilden ausgeschilderte Streckenabschnitte auf denen eine Geschwindigkeit vorgegeben ist. Der Gesetzgeber hat als allgemeine Empfehlung eine Richtgeschwindigkeit von 130 Kilometer pro Stunde vorgegeben. Wer schneller fährt, muss zwar keine strafrechtlichen Folgen fürchten, im Falle eines Unfalls jedoch mit finanziellen Konsequenzen rechnen.
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