Winter"Ich fahre nur kurze Strecken", "es schneit fast nie bei uns" oder auch "ich fahre fast nur in der Stadt", sind beliebte Ausreden um sich vor den Winterreifen zu drücken. Natürlich sind Winterreifen nicht billig, kosten ein paar hundert Euro und müssen alle drei bis fünf Jahre erneuert werden. Aber Winterreifen erfüllen nicht nur ihren Zweck in schneereichen Regionen. Winterreifen erfüllen ihren Zweck den ganzen Winter lang, ganz egal, ob es viel schneit oder man wenig mit dem Auto fährt.

Im Winter Winterreifen im Sommer Sommerreifen - logisch?

Bereits bei niedrigen Plus-Graden sind die Gummimischungen bei den Sommerreifen total verhärtet. Das bedeutet, dass die Haftung, welche gegeben sein muss, sehr beeinträchtigt wird. Die Winterreifen hingegen bleiben weich und haben auf Grund des speziellen Lamellen Profils auch eine gute Haftung auf Schnee wie Eis. Schnee und Eis - Witterungsbedingungen, welche in ganz Mitteleuropa keine Seltenheit sind. Es gibt wohl im gesamten Mitteleuropa keine schnee- wie eisfreie Region, sodass dieses Argument nicht zählen kann. Wichtig ist, dass beachtet wird, dass mit den Sommerreifen der Bremsweg nie so kurz gehalten werden kann wie mit den Winterreifen bei winterlichen Verhältnissen. Wer also Unfälle vermeiden will und seine Gesundheit wie die Gesundheit der anderen Verkehrsteilnehmer schützen möchte, wird Winterreifen im Winter verwenden. Alles andere wäre blanker Wahnsinn.

Autopflegetipps von 1 - 10

1. Reinigung des Fahrzeugs
An schwer zugänglichen Stellen wie am Unterboden und in den Radkästen haben sich besonders in den kalten Jahreszeiten Dreck und Salzreste angesammelt. Am besten kann man mit einem Hochdruckreiniger dem Dreck zu Leibe rücken. Man sollte darauf achten, dass man mit dem harten Strahl des Hochdruckreinigers nicht die Reifen beschädigt. Falls eine Motorwäsche nötig ist sollte man dies von Experten reinigen lassen, da im Motorraum empfindliche elektronische Bauteile und Kontakte vorhanden sind.

2. Reinigung der Scheiben
Die Scheiben können mit einem herkömmlichen Glasreiniger innen und außen gesäubert werden. Nicht zu vergessen sind aber auch die Spiegel und Scheinwerfer, die ebenfalls auf diese Weise gereinigt werden können.

Fachmännische Tipps von Experten im Internet bekommenTreffen an Autohöfen, Raststätten und Tankstellen Halter identischer Fahrzeuge aufeinander, kommt es schnell zum fröhlichen Fachsimpeln und zum Austausch nützlicher Informationen. Wer eher selten unterwegs ist oder eine dringende Information sucht, findet jedoch auch im Internet immer schnell kompetente Gleichgesinnte.

Marder am AutoMarder gibt es überall und diese sind nicht immer gerne gesehen, immerhin sorgen sie für Schäden in Häusern und auch Autos. Gerade Schäden am Auto können gefährlich für den Fahrer sein, von daher ist es verständlich, sich vor den Tieren schützen zu wollen. Marder verursachen mit ihren Bissen Schäden an Gummi- oder Kunststoffteilen. Oft betroffen sind dabei die Zündkabel am Fahrzeug, die Kühlwasser- und auch die Scheibenwaschwasser-Schläuche. Kunststoffschläuche werden ebenfalls gerne zerbissen. Der Marder kennen leider auch keine Rücksicht, wenn es um die Stromleitungen oder deren Isolierung geht.

Sobald man den Verdacht auf Marder hat, sollte man das Auto genauer untersuchen. Ist ein Marder am Werk kann man sich daran machen, etwas gegen diese Tiere zu unternehmen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten, aber nicht alle Lösungen führen zum Ziel. In Läden findet man auch Produkte - einige helfen aber nicht wirklich. Geruchsmittel und Sprays zum Beispiel - weil die Marder sich oftmals schon nach kurzer Zeit daran gewöhnen. 

Motorradfahren alleine ist nicht alles. Man braucht auch geeignete Routen und diese zu finden, ist nicht immer einfach. Es gibt einige Geheimtipps, jedoch werden diese meist auf sogenannten Bikertreffen kommuniziert. Aber nicht jeder findet Zeit, dorthin zu fahren…
Einige Touren-Tipps sollen deshalb hier aufgeführt:

MSD – die Motorradstraße Deutschlands mit ihren rund 10.000 Kilometern ist wohl eine der bekanntesten und weitläufigsten Strecken unserer Republik. Sie ist kleeblattförmig in 4 Teilstrecken geteilt und auf ihr liegen interessante Ausflugsziele für Motorradfahrer, z. B. Rennstrecken, Museen – und natürlich Motorradmuseen. Weitere Infos gibt es hier: road-concept.eu/die-msd.html

Die Eifel
Wer kennt ihn nicht – den Nürburgring. Für Motorsportfreunde ein Muss. Hier gibt es kurvenreiche Strecken, aber auch Sehenswürdigkeiten, die nicht nur Motorradfahrer interessieren. Strecken zwischen Meisburg und Schönecken sind hier sehr empfehlenswert.

Nordrhein- Westfalen
Medebach als Hochburg für Motorbiker ist sicherlich vielen ein Begriff. Es gibt hier regelmäßige Treffen. Diesbezüglich kann man sich auch beim Verein „Bikers World Sauerland“ informieren. Dort bekommt man auch wertvolle Ratschläge für Touren und Treffen sowie Übernachtungsmöglichkeiten. Beispielhaft wären hier der Eder Stausee oder die Diemel-Talsperre.

Wer sich ein neues Auto gekauft haben sollte, der möchte dieses Fahrzeug natürlich auch so lange wie möglich fahren, damit sich der Kauf eines KFZs entsprechend lohnt! Wichtig hierfür ist die Lebensdauer des Fahrzeuges, die sich in den letzten 70 bis 80 Jahren stark verändert hat.

Im Durchschnitt wird ein Auto heutzutage 12 Jahre gefahren, bevor dieses auf dem Schrottplatz landet. Das Durchschnittsalter der Fahrzeuge, die heutzutage in Deutschland auf der Straße zu finden sind, beträgt laut dem Kraftfahrt-Bundesamt acht Jahre. Im Jahr 1995 lag das Durchschnittsalter noch bei 6,8 Jahren.

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