Kleine Anleitung für die Autozulassung

KFZ ZulassungJedes Fahrzeug, mit dem öffentliche Straßen befahren werden, benötigt eine amtliche Zulassung. Dafür sind in den Städten und Kreisen die Kfz-Zulassungsstellen zuständig. Zur Zulassung werden aber einige wichtige Dokumente benötigt.

Der Fahrzeughalter benötigt den Fahrzeugbrief, der mittlerweile Zulassungsbescheinigung Teil 2 genannt wird. In dieser Bescheinigung sind alle relevanten Daten des Fahrzeugs aufgeführt. Des Weiteren wird ein Nachweis über eine abgeschlossene Kfz-Haftpflichtversicherung benötigt. Diese gab es früher in Form einer sogenannten Doppelkarte. Heute gibt es den elektronischen Versicherungsnachweis. Dabei handelt es sich um einen Code aus Zahlen und Buchstaben.

Vor- und Nachteile von AllwetterreifenJeder angehende Autofahrer lernt noch in der Fahrschule das Prinzip vom jahreszeitlichen Reifenwechseln: in den Monaten mit dem Buchstaben r wird mit Winterreifen gefahren, in den restlichen Monaten mit Sommerreifen. Das bedeutet, man muss nicht nur zweimal im Jahr zur Werkstatt zum Wechseln, sondern auch reifenschonendes Einlagern berücksichtigen, welches ebenfalls mit Kosten verbunden ist.

Das Geheimnis der AutohöfeVor allem in der Ferienzeit werden Autohöfe zu Inseln, umgeben vom Getöse der Autobahnen. Doch was macht sie so besonders und wieso können Autofahrer nicht auf sie verzichten?

Tipps für die lange AutofahrtWenn Autofahrer nach einer langen Fahrt an einem Autohof Rast machen wollen und aus dem Fahrzeug steigen, sind ihre Gelenke meist sehr versteift und nahezu unbeweglich. Die Gesellschaft für Technische Überwachung hat nun herausgefunden, woran das in den meisten Fällen liegt.

Unfälle auf der Autobahn - wann zahlt die Versicherung nicht?Ob auf der Autobahn oder in der Spielstraße:
Zu hohes Tempo ist eine der Hauptunfallursachen.

Wer schneller unterwegs ist als erlaubt, muss davon ausgehen bei einem Unfall die entstehenden Kosten zum Teil mittragen zu müssen.

Teilschuld bei Überschreitung der Richtgeschwindigkeit

Deutschland hat, im Gegensatz zu seinen europäischen Nachbarländern, kein generelles Tempolimit auf inländischen Autobahnen. Ausnahmen bilden ausgeschilderte Streckenabschnitte auf denen eine Geschwindigkeit vorgegeben ist. Der Gesetzgeber hat als allgemeine Empfehlung eine Richtgeschwindigkeit von 130 Kilometer pro Stunde vorgegeben. Wer schneller fährt, muss zwar keine strafrechtlichen Folgen fürchten, im Falle eines Unfalls jedoch mit finanziellen Konsequenzen rechnen.

SchadenmeldungSchadenabwicklung beim Autounfall. Wer muss die Versicherung verständigen und auf welcher Basis muss man den Schaden melden? Was passiert mit dem Schadenfreiheitsrabatt wenn man der Unfallverursacher ist?

Verursacher
Zunächst einmal geht es darum, umgehend den Versicherungsschaden zu melden - dies muss spätestens innerhalb einer Woche geschehen sein und auch der Unfallhergang sollte der KFZ Versicherung vorliegen. Hier gibt es oftmals vorgeferigte Skizzen der jeweiligen Versicherung auf denen der Unfallvorgang im Detail beschrieben werden kann. Beim ADAC gibt es ein PDF in dem alle Unfall-Ratschläge enthalten sind.

Es gibt einen Zentralnotruf für Autoversicherer unter 0800 250 260 0, mit dem die gegnerische Versicherung durch das Halterkennzeichen ermittelt werden kann. Dort gibt es einen direkten Kontakt mit der Schadenabteilung.

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