Jeder angehende Autofahrer lernt noch in der Fahrschule das Prinzip vom jahreszeitlichen Reifenwechseln: in den Monaten mit dem Buchstaben r wird mit Winterreifen gefahren, in den restlichen Monaten mit Sommerreifen. Das bedeutet, man muss nicht nur zweimal im Jahr zur Werkstatt zum Wechseln, sondern auch reifenschonendes Einlagern berücksichtigen, welches ebenfalls mit Kosten verbunden ist.
Vor allem in der Ferienzeit werden Autohöfe zu Inseln, umgeben vom Getöse der Autobahnen. Doch was macht sie so besonders und wieso können Autofahrer nicht auf sie verzichten?
Wenn Autofahrer nach einer langen Fahrt an einem Autohof Rast machen wollen und aus dem Fahrzeug steigen, sind ihre Gelenke meist sehr versteift und nahezu unbeweglich. Die Gesellschaft für Technische Überwachung hat nun herausgefunden, woran das in den meisten Fällen liegt.
Ob auf der Autobahn oder in der Spielstraße:
Zu hohes Tempo ist eine der Hauptunfallursachen.
Wer schneller unterwegs ist als erlaubt, muss davon ausgehen bei einem Unfall die entstehenden Kosten zum Teil mittragen zu müssen.
Deutschland hat, im Gegensatz zu seinen europäischen Nachbarländern, kein generelles Tempolimit auf inländischen Autobahnen. Ausnahmen bilden ausgeschilderte Streckenabschnitte auf denen eine Geschwindigkeit vorgegeben ist. Der Gesetzgeber hat als allgemeine Empfehlung eine Richtgeschwindigkeit von 130 Kilometer pro Stunde vorgegeben. Wer schneller fährt, muss zwar keine strafrechtlichen Folgen fürchten, im Falle eines Unfalls jedoch mit finanziellen Konsequenzen rechnen.
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Schadenabwicklung beim Autounfall. Wer muss die Versicherung verständigen und auf welcher Basis muss man den Schaden melden? Was passiert mit dem Schadenfreiheitsrabatt wenn man der Unfallverursacher ist?
Verursacher
Zunächst einmal geht es darum, umgehend den Versicherungsschaden zu melden - dies muss spätestens innerhalb einer Woche geschehen sein und auch der Unfallhergang sollte der KFZ Versicherung vorliegen. Hier gibt es oftmals vorgeferigte Skizzen der jeweiligen Versicherung auf denen der Unfallvorgang im Detail beschrieben werden kann. Beim ADAC gibt es ein PDF in dem alle Unfall-Ratschläge enthalten sind.
Es gibt einen Zentralnotruf für Autoversicherer unter 0800 250 260 0, mit dem die gegnerische Versicherung durch das Halterkennzeichen ermittelt werden kann. Dort gibt es einen direkten Kontakt mit der Schadenabteilung.
Es gibt viele Gründe sich von dem alten Fahrzeug zu trennen, sei es, dass dieses nicht mehr duch den TÜV kommt oder weil man einfach ein neues Fahrzeug gekauft hat und den alten Wagen nicht mehr verkaufen kann.
Natürlich darf man den alten Wagen nicht einfach am Straßenrand abstellen, dies ist strengstens verboten. Man muss das Fahrzeug schon an Verwertungsbetriebe abgeben, die alte Autos für die Verschrottung entgegennehmen.