Unfreiwillige Pause auf der Raststätte – wenn es im Motorraum klappert

Über 50 Millionen Kraftfahrzeuge sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. Die Fahrt auf den Autobahnen wird tagtäglich zur Zerreißprobe. Besonders bei längeren Touren ist der Stresspegel hoch und auch die Wut kann einmal hochkochen. Der Magen knurrt, die Kinder quengeln, derzeit aktuelle Staus sind nicht zu vermeiden, die Sonne brennt und plötzlich dringt auch noch ein undefinierbares Rattern und Klappern aus dem Motorraum. Dies zieht nicht selten einen unfreiwilligen Stopp an der nächsten Raststätte nach sich.

Autofahren unter Medikamenteneinfluss

TÜV SÜD warnt vor Gefahren von Medikamenten am Steuer. Viele Menschen unterschätzen die Auswirkungen einer Medikation auf ihren Allgemeinzustand und die Fahrtüchtigkeit. Besonders Schmerzmittel sowie die dauerhafte Einnahme von Medikamenten bei schweren Krankheiten können das Reaktions- und Sehvermögen beeinflussen. Andrea Häußler, Verkehrspsychologin und Gebietsleiterin bei der TÜV SÜD Life Service GmbH, rät daher allen Betroffenen zu erhöhter Aufmerksamkeit und selbstverantwortlichem Handeln.

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